Bereit zum Entern! – Die Black Pirate Coffee Crew startet den weltweit ersten Shopping-Club für Kaffeeliebhaber

Bild von barista24
Carolin Maras (links) und Annika Poloczek steuern das Schiff der Black Pirate Coffee Crew

Pressemitteilung
Bionade, Afri Cola, Tannenzäpfle – zu jeder Tages- und Nachtzeit werden in Deutschland Trendgetränke konsumiert. Was aber trinken die Deutschen am liebsten?
Kaffee, soviel ist sicher. Sogar über 90 Prozent der Bevölkerung. Damit ist Kaffee unser meistkonsumiertes Getränk noch vor Wasser oder Bier und, nach Erdöl, das meistgehandelte Produkt der Erde. Selbst in Zeiten der weltweiten Finanzkrise geht die ICO (International Coffee Organisation) von einem weiter steigenden Kaffee-Konsum aus.

Warum aber bekommt man in den meisten Cafés, Lebensmittelgeschäften oder Supermärkten nur einen immer gleichen Kaffee-Einheitsbrei angeboten? Warum hängt, trotz des Bio-Hypes in der Lebensmittelindustrie und bei den Verbrauchern, immer noch eine Art Siegel der Verschwiegenheit über der Qualität, Herkunft und Verarbeitung von Kaffee?
 
Kaffeeliebhaber mit Holzbein und Augenklappe
Diese Fragen stellten sich die beiden Schwestern Annika Poloczek (27) und Carolin Maras (30), als sie in einem der zahlreichen Straßencafés ihrer Heimatstadt Freiburg saßen und in ihre etwas wässrig-trüben Espressi schauten. Als sie auf die Frage, woher denn der gerade bestellte Kaffee stamme, nur ein verzweifeltes Achselzucken des Kellners als Antwort bekamen, war schnell klar: Hier muss sich etwas ändern. Schließlich waren sie als echte Badenserinnen mit einer ständigen Informationsflut über die dort angebauten Weine aufgewachsen. Kaffee, dessen Qualität mindestens ebenso wie beim Wein unter anderem auf Herkunftsland und Anbau basiert, wird hingegen immer noch als Katze im Sack verkauft. Jetzt nicht mehr, dachen sich die beiden und gründeten kurzerhand die Black Pirate Coffee Crew – den weltweit ersten Shopping-Club für
Kaffeeliebhaber.
Welcome to the Club: Interaktion durch Social Shopping
Das Internet ist der Vertriebskanal mit den höchsten Zuwachsraten bei den Umsätzen. Gemäß der von IBM und dem Magazin Impulse initiierten Studie „IT und E-Business im Mittelstand 2008“ ist der deutsche Mittelstand heute nahezu komplett online, wobei sich die Tendenz zu höherwertigen E-Business-Lösungen weiter fortsetzt.1
Shoppingclubs wie brand4friends oder venteprivee, in denen Mode zuFreundschaftspreisen angeboten wird, machen Millionenumsätze. Doch Clubmodelle außerhalb der Modebranche gab es bisher keine.

Dank der Black Pirate Coffee Crew können Kaffeeliebhaber nun an regelmäßig wechselnden Specials teilnehmen, bei denen Kaffeemarken angeboten werden, die durch Geschmack, Röstung oder ihre Positionierung überzeugen und die es auf dem deutschen Markt bisher nur schwer oder gar nicht zu kaufen gab. Zusätzlich lässt eine ausgesuchte Palette hochwertigen Zubehörs, das Herz jedes Home-Baristas höher schlagen.

Bei allen angebotenen Kaffees informieren die Black Pirates ausführlich über Herkunft,Anbau und Aufbereitung und geben Tipps für die richtige Zubereitung. Neben den wechselnden Specials gibt es ein festes Shop-Sortiment, das von den Club-Mitgliedern mitbestimmt werden kann.
Schiff Ahoi für einen neuen Vertriebskanal
Auch als Pirat kann man in friedlicher Mission unterwegs sein: Die Black Pirate Coffee Crew will nicht als Konkurrent zu den bisherigen Kaffeeanbietern gesehen werden, sondern vielmehr als neuer Vertriebskanal über den Synergien entstehen und genutzt werden können. Denn durch das Clubmodell sollen nicht nur Kunden, sondern auch Unternehmen und Händler aus der Kaffeebranche angesprochen werden. Sie können den Club als Plattform nutzen, um neue Produkte einer passgenauen Zielgruppe vorzustellen oder um Restposten zu vergünstigten Preisen abzuverkaufen.

Kontaktadresse: 

Pressekontakt:
Carolin Maras
Tel.: 0851/230 23 87

 

Homepage: 

www.bpcc.de

Bild von kaffeeseiten

Bei den Kaffeeschwestern aus Passau

Hier ein Interview mit den beiden Pirates of Coffee
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491273
gefunden bei der Süddeutschen